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kenya smallKürzlich fiel mir auf, dass ich mehrheitlich mit gesenktem Kopf in Nyahururu unterwegs bin. Dies hat nichts mit meinem Gemütszustand zu tun, vielmehr verlangt die Bodenbeschaffheit meine volle Aufmerksamkeit. 

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kenya smallIch bin nun zwei Jahre hier in Nyahururu und manchmal bekomme ich noch die Frage zu hören, wie ich denn mit dem Kulturschock umgegangen bin. Meine Antowrt ist dann meist: Sorry, aber den habe ich nicht angetroffen. Nun habe ich mich mal schlau gemacht, wie sich ein Kultruschock den äussert und lese Dinge wie "Anpassung an das Unbekannte", "Gefühle der Verunsicherung" oder "Orientierungssysteme". Das klingt doch irgendwie nach Stargardt?

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kenya smallAls Stargardter entwickelst du ein Gefühl für Licht. Lichtunterschiede fallen dir auf und ungenügende Beleuchtung spürst du sofort. Mir stellt sich die Frage, ob es da auch kultruelle Unterschiede gibt.

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kenya smallFür einmal ein technischer Beitrag: Als Stargardter kann ich mit Laptops nicht viel anfangen: Der Bildschirm ist zu weit weg, um bequem arbeiten zu können. Die Vergrösserungssoftware hilft ein wenig aber in der Regel endet es dennoch mit Rückenschmerzen, weil ich mich über das Gerät beugen muss. Bleibt also nur der fix installierte Bildschirm in der richtigen Grtösse und Höhe. Oder?

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kenya smallAls einer der wenigen Europäer in einer kenianischen Kleinstadt fällt man auf. Umgekehrt fällt mir als Stargardter eine andere Hautfarbe häufig erst im Nachhinein auf.