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Über schnelle Objekte, die auf mich zukommen (/z.B. Autos), und die damit verbundenen Schwierigkeiten habe ich schon mal gesprochen. Ähnliches gilt auch umgekehrt, wenn ich selber schnell unterwegs bin: Ich übersehe Dinge oder reagiere zu spät.

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Meine Augenärztin teilt mir regelmässig mit, dass mein Sehvermögen bei 10% liegt. Das wird mit den üblichen Buchstaben und Zahlen in verschiedenen Grössen ermittelt, die an die Wand projiziert werden. Manchmal sieht man noch die Tafeln mit den vielen E's, die in verschiedenen Richtigen zeigen, die grössten ganz oben, nach unten werden sie immer kleiner. 10% entspricht da den obersten zwei, drei Zeilen, die ich noch erkennen kann. Mit Brille, versteht sich, ohne Brille sehe ich auf einer solchen Tafel gar nichts. Aber was heisst denn 10% nun?

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Das Anschreiben von Dingen ist eine Kunst. Als Stargadter merke ich das besonders: Wenn etwas nicht am üblichen Ort steht, vor lauter Design nicht mehr z entziffern ist oder die Position des Schildes so geartet ist, dass ich ohne mein Fernglas nicht weiter komme.

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Sehen ist wie jede Wahrnehumng selektiv. Gewisse Dunge sehen wir bewusst, andere übersehen wir. Dies ist ein sinnvoller Schutz vor einer sonst nicht zu bewältigneden Informationsflut. Was mich aber immer wieder ersstaunt, ist wie punktuell die Leute sehen.

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Ein schön gedeckter Tisch oder ein reichhaltiges Buffet ist eine feine Sache. Für Stargardter halten sie jedoch einige Überraschungen bereit, mit welchen die Köche oder Gastgeber wohl nicht gerechnet haben: Seltsame Menükombinationen oder ein Herumstochern auf einem leeren Teller.